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Dani Alves berichtet von "Rauferei" mit Cristiano Ronaldo beim Ballon d'Or

Dani Alves berichtet im Podcast Casa Velarde von einer Auseinandersetzung mit Cristiano Ronaldo. Es gab einen Streit, der nie herauskam, erzählte die Legende des FC Barcelona: Aber tatsächlich haben wir uns in einer Umkleidekabine bei der Ballon-d'Or-Ze

Dani Alves berichtet im Podcast "Casa Velarde" von einer Auseinandersetzung mit Cristiano Ronaldo. "Es gab einen Streit, der nie herauskam", erzählte die Legende des FC Barcelona: "Aber tatsächlich haben wir uns in einer Umkleidekabine bei der Ballon-d'Or-Zeremonie eine Rauferei geliefert."

"Ich ging zu ihm hinüber, um ihn zu begrüßen", erklärte Alves den Vorfall: "Aber er begrüßte mich nicht." Offenbar Anlass genug für den damaligen Außenverteidiger der Katalanen, dem Portugiesen die eigene Meinung offenzulegen. Wann genau es zu diesem Streit kam, sagte der 39-Jährige nicht, aber es sei "die Zeit der ganz großen Rivalität" gewesen.

Mittlerweile spielt Alves beim mexikanischen Klub UNAM Pumas - und die Differenzen mit Ronaldo sind längst vergessen. "Ich liebe Cristiano. Jetzt, wo wir nicht mehr Spieler von Barcelona und Real Madrid sind, kann ich es ja sagen", erzählte der dreifache Champions-League-Sieger.

Ronaldo sei "ein Vorbild, für alle von uns, das beste Vorbild, das es gibt". Vor allem aber sei er eines für jene, "die nicht so viel Qualität haben, dass man sich mit harter Arbeit auch mit den Allerbesten messen kann", sagte Alves: "Ich respektiere ihn sehr, und ich hatte auch die Gelegenheit, ihm das persönlich zu sagen."

Als ein Stürmer vor van Gaal heulte: Barcas schlechteste Transfers

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Der FC Barcelona setzte in den vergangenen Jahren vorwiegend auf teure Transfers, die nicht immer ihren Zweck erfüllten. Wir zeigen die Top-15 Transferflops von Barca - und eine Menge Spieler, die an der Liste knapp vorbeigeschrammt sind ...

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Arda Turan (2015-2020 / OM / 34 Millionen Euro von Atletico Madrid) – 55 Spiele, 15 Tore, 11 Vorlagen (Statistiken aktiver Barca-Spieler vom 23.09.2022)

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War anfangs noch häufiger in der Startelf zu finden, mit der Zeit musste er seinen Stammplatz aber abdrücken. Zur Saison 17/18 schließlich ohne jede Berücksichtigung, weshalb er in die Türkei zu Basaksehir floh.

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Darüber hinaus fiel der Türke immer wieder mit deplatziertem Verhalten auf. So beging er unter anderem während seiner Leihe zu Basaksehir eine Tätlichkeit an einem Schiedsrichterassistenten, einen anderen Unparteiischen beleidigte er lautstark.

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Malcom (2018-2019 / RA / 41 Millionen Euro von Girondins Bordeaux) – 24 Spiele, 4 Tore, 2 Vorlagen

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Der Flügelflitzer wurde damals von halb Europa gejagt (u.a. BVB und Bayern). Letztendlich entschied er sich für Barca. Am Ende war er verwundert, dass er hinter Messi, Suárez & Co. kaum Spielzeit erhielt. Daher zog es ihn nach einem Jahr nach Russland.

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Fábio Rochemback (2001-2005 / ST / 9 Millionen Euro von Internacional) – 68 Spiele, 3 Tore, 5 Vorlagen

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Der Brasilianer sollte eine neue Generation prägen. Stattdessen verprasste er sein üppiges Gehalt für Alkohol, Partys und ungesundes Essen. In seiner Heimat wurde er 2017 wegen illegaler Hahnenkämpfe verhaftet.

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Henrique (2008-2012 / IV / 8 Millionen Euro von Desportivo Brasil) – 0 Spiele

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Der Innenverteidiger wurde nach dem Kauf sofort weiterverliehen, bei Bayer Leverkusen zeigte er teils gute Leistungen. Bei Barca hingegen erhielt er keine Chance und machte daher keine Partie. 2012 ging es für ihn zurück nach Brasilien.

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Juan Román Riquelme (2002-2005 / OM / 10 Millionen Euro von Boca Juniors) – 42 Spiele, 6 Tore, 9 Vorlagen

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Kurz nach seiner Ankunft bezeichnete ihn Trainer Louis van Gaal als "politischen Transfer". Unter LvG musste der Argentinier oft über die Außen kommen. Eine Leihe zu Villarreal beflügelte seine Karriere wieder.

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Alfonso (2000-2003 / ST / 16,5 Millionen Euro von Betis Sevilla) – 38 Spiele, 5 Tore, 1 Vorlage

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Ein verhängnisvoller Wechsel für beide Seiten. Alfonso, der bei Barca vor allem Luís Figo ersetzen sollte, fand danach nie wieder zu alter Stärke zurück. Nach nur einer Saison und zwei darauffolgenden Leihen ging es für ihn zurück nach Sevilla.

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Martín Cáceres (2008-2011 / IV / 16,5 Millionen Euro von Villarreal) - 23 Spiele

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Der Uruguayer hatte hinter dem Duo Piqué/Puyol erwartungsgemäß kaum Spielzeit. Wenn er mal ran durfte, überzeugte er nicht. Nach zwei Leihen wechselte er zum FC Sevilla. Aktuell beim LaLiga-Klub UD Levante unter Vertrag.

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Gabriel Milito (2007-2011 / IV / 20 Millionen Euro von Real Saragossa) – 76 Spiele, 2 Tore, 1 Vorlage

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Den Bruder von Inter-Legende Diego Milito plagte eine Verletzung nach der anderen. Längste Pause: 578 Tage. Zum Schluss seiner Karriere ging er ablösefrei zu seinem Jugendklub Independiente, dort spielte er noch eine Saison.

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Philippe Christanval (2001-2003 / IV / 17 Millionen Euro von AS Monaco) – 47 Spiele, 0 Tore, 1 Vorlage

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Christanval wurde aus dem Fürstentum geholt, kam in Barcelona nie zum Zug. Er verlor seinen Platz in der französischen Nationalmannschaft. Daher ging es für ihn nach zwei Saisons erst ablösefrei nach Marseille und später noch zum FC Fulham.

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Marc Overmars (2000-2004 / LM / 40 Millionen Euro vom FC Arsenal) – 141 Spiele, 19 Tore, 19 Assists

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Overmars zeigte anfangs gute Leistungen, musste danach aber häufig verletzungsbedingt passen. Am Ende zwangen ihn seine Beschwerden zum Karriereende.

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Zwischen 2012 und 2022 war er Sportlicher Leiter bei Ajax, ehe er von seinem Amt zurücktrat. Als Grund gab Amsterdam an, dass Overmars zahlreiche "unangebrachte Nachrichten" an Mitarbeiterinnen des Klubs geschickt hatte.

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Sergiño Dest (2020-2022 / RV / 21 Millionen Euro von Ajax Amsterdam) – 72 Spiele, 3 Tore, 4 Assists

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Kam als Riesentalent aus Amsterdam zu den Katalanen, wirklich zu überzeugen wusste der Rechtsverteidiger aber noch nicht. In seiner Debütspielzeit pendelte er häufig zwischen Startelf und Bankplatz.

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Als Xavi kam, schien der neue Trainer auf ihn zu setzen - aber dann wollte ihn der Klub im Sommer 2022 unbedingt loswerden. Am Ende wurde es erst einmal eine Leihe zur AC Milan.

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Memphis Depay (seit 2021 / ST / ablösefrei von Olympique Lyon) – 41 Spiele, 14 Tore, 2 Assists

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War nach der Transferoffensive des hoch verschuldeten Klubs im Sommer 2022 plötzlich nicht mehr erste Wahl. Gerüchte um einen baldigen Abschied aus Barcelona wurden laut, aber das Transferfenster öffnete und schloss sich wieder. Depay blieb.

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Jetzt muss er nur noch spielen - es geht ja auch um die WM. "Ich hatte in den letzten zwei Wochen zwei Starts in LaLiga. Das ist nicht genug", klagte er gegenüber ESPN zum Start der Länderspielpause. "Ich will mehr!"

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PLATZ 15 der größten Transferflops: Emmanuel Petit (2000-2001 / DM / 15 Millionen Euro vom FC Arsenal) - 38 Spiele, 1 Tor

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Petit wollte eigentlich schon nach einem halben Jahr gehen. "Es gab einen Krieg in der Umkleidekabine zwischen den katalanischen und den niederländischen Spielern", verriet RMC Sport. Trainer Serra Ferrer hätte die Umkleide nicht im Griff gehabt.

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Zudem wurde Petit immer wieder als Innenverteidiger eingesetzt. Im Januar 2001 bat Petit Vereinspräsident Joan Gaspart um einen Wechsel, ein halbes Jahr später bekam er seinen Wunsch und ging zurück nach England zum FC Chelsea.

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PLATZ 14: Nélson Semedo (2017-2020 / RV / für 35,7 Millionen Euro von Benfica) - 124 Spiele, 2 Tore, 11 Vorlagen

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Der Portugiese galt als langfristiger Ersatz für Dani Alves, schließlich hatte sich Semedo bei Benfica als offensiver Außenverteidiger einen guten Namen gemacht. Defensiv war er allerdings ein ständiger Unsicherheitsfaktor, der darin gipfelte, dass ...

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... Alphonso Davies ihn beim legendären 2:8 gegen die Bayern demütigte. Dennoch legte Wolverhampton 2020 32 Millionen Euro für ihn auf den Tisch. Semedo war also immerhin kein großes Verlustgeschäft.

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PLATZ 13: Douglas (2014-2016 / RV / 4 Millionen Euro vom FC São Paulo) - 8 Spiele, 1 Vorlage

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Schon sein Debüt gegen Málaga geriet zum Desaster: Defensiv hatte er Probleme, offensiv nichts zu bieten. Dazu kamen Verletzungen. "Ich hatte einige schwierige Zeiten", gab er später gegenüber der AS zu: "Ich kam jeden Tag weinend nach Hause."

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Der Verteidiger gehörte zwar zu der Mannschaft, die 2014/15 das Triple gewann, allerdings kam er in allen Wettbewerben nur auf fünf Einsätze. Nach drei Leihgeschäften in Serie bei Sporting Gijón, Benfica und Sivasspor ging er 2019 ablösefrei.

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PLATZ 12: Christophe Dugarry (Juli-Dezember 1997 / MS / für 4 Millionen Euro von AC Mailand) - 13 Spiele, kein Tor und keine Vorlage

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"Es war surreal", sagte er später gegenüber SFR Sport über seine Zeit unter Louis van Gaal. "Das Schlimmste war, als ich in sein Büro ging, um ihn zu bitten, gehen zu dürfen. [...] Ich tat so, als würde ich weinen und sagte: 'Ich kann nicht mehr ...

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... ich muss gehen.' "Und er sah mich nur an und sagte: 'Nein, du kannst nicht gehen. Ich glaube an dich.' Was? Sie glauben an mich und lassen mich als defensiven Mittelfeldspieler spielen? Es war ein schreckliches halbes Jahr. Ich ging durch die Hölle."

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PLATZ 11: Alex Song (2012-2016 / DM / 19 Millionen Euro vom FC Arsenal) – 65 Spiele, 1 Tor, 2 Vorlagen

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Der Abräumer drückte bei den Katalanen nur die Bank, dennoch bereut er den Wechsel bis heute nicht: "Barcas Sportdirektor sagte mir, dass ich nicht oft spielen würde. Aber das war mir total egal. Ich wusste, dass ich nun Millionär werden würde", so Song.

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Obwohl er es nicht schaffte, sich in der ersten Mannschaft zu etablieren, bestritt er in zwei Spielzeiten 65 Spiele und gewann 2013 die spanische Liga. Nach zwei Jahren wurde er zu West Ham verliehen, 2016 ging er schließlich ablösefrei nach Russland.

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PLATZ 10: André Gomes (2016-2018 / ZM / 37 Millionen Euro vom FC Valencia) - 78 Spiele, 3 Tore, 4 Vorlagen

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Der Mittelfeldspieler hatte eine sensationelle Saison mit Valencia hinter sich und verhalf Portugal zum Sieg bei der EURO 2016. Im Werben um seine Dienste stach Barca sogar Real Madrid aus. Doch nach gutem Start wurde seine Zeit dort zum Desaster.

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"Es wurde zu einer Art Hölle, weil ich anfing, mehr Druck zu spüren", sagte er 2018 gegenüber Panenka: "Mehr als einmal wollte ich mein Haus nicht mehr verlassen." Nach einem erfolgreichen Leihgeschäft ging er 2019 fest zum FC Everton.

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PLATZ 9: Geovanni (2001-2003 / OM / 21 Millionen Euro von EC Cruzeiro) – 43 Spiele, 3 Tore, 3 Vorlagen

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Der Brasilianer spielte ab und zu gut, dann wieder grottenschlecht - in zwei Jahren erzielte er in 26 Ligaspielen nur ein Tor. Um Spielpraxis zu sammeln, wurde er 2003 an Benfica Lissabon verliehen, das ihn später kaufte.

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PLATZ 8: Aleksandr Hleb (2008-2012 / OM / 17 Millionen Euro vom FC Arsenal) – 36 Spiele, 0 Tore, 3 Vorlagen

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Bei Arsenal noch Stammspieler - Wenger bettelte ihn an, zu bleiben -, war der belarussische Mittelfeldzauberer bei Barca lediglich Ersatz. Nach zahlreichen Leihen ging es für den Ex-VfB-Star nach Vertragsende 2012 auf muntere Reise quer durch Osteuropa.

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PLATZ 7: Dmytro Chygrynskiy (2009-2010/ IV / 25 Millionen von Shakhtar Donezk) – 14 Spiele, kein Tor und keine Vorlage

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Der Ukrainer ist eher der Spieler für das Grobe. Pep Guardiola merkte das früh, er und die Mitspieler verteidigten die Abwehrkante stets öffentlich. Aber es reichte wohl einfach nicht. Nach einer Saison ging es für 15 Millionen Euro zurück nach Donezk

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PLATZ 6: Keirrison (2009-2014 / ST / 14 Millionen Euro von Desportivo Brasil) – 0 Spiele

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Wer? Das denken sich wohl einige Barca-Fans. Für die Katalanen lief er nämlich nie auf. Dafür für fünf Leihklubs. "Der Verein hat beschlossen, ihn zu verpflichten", sagte Guardiola bei seiner Ankunft - da zeichnete sich sein Schicksal schon ab.

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In der Tat wurde vermutet, dass Joan Laporta ihn nur verpflichtet hatte, um ihn später gewinnbringend zu verscherbeln. Das klappte nicht. 2014 sein Vertrag aus, danach in Brasilien aktiv, seit Oktober 2020 spielt er in den USA.

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PLATZ 5: Miralem Pjanic (seit 2020 / ZM / im Tausch für Arthur Melo) – 30 Spiele, 0 Tore, 0 Vorlagen

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Sein Transfer war wohl nur Mittel zum Zweck, die Bücher auszugleichen, da Barça - und auch Juve - durch die überhöhten Zahlen ihren finanziellen Zielen bis zum Ende des Geschäftsjahres näher kamen. Sportlich hatte er seine besten Jahre schon hinter sich.

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Mindestens 12 Mio. Euro sollte der Deal dem klammen Klub eingebracht haben. 2021 ging es für den Bosnier nach einem enttäuschenden Jahr leihweise zu Besiktas Istanbul, anschließend wurde sein Vertrag aufgelöst und er ging in die Emirate.

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PLATZ 4: Martin Braithwaite (2020-2022 / MS / 18 Millionen Euro vom CD Leganés) - 58 Spiele, 10 Tore, 5 Vorlagen

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Im Winter 2020 musste Barca bei der Liga um eine Notverpflichtung bitten, nachdem Dembélé langfristig ausfiel. Braithwaite kam so für 18 Millionen Euro von Leganés, das keinen Ersatz verpflichten konnte und schließlich abstieg.

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Braithwaite wurde von den Fans ausgebuht und angeblich vom Verein "gemobbt", bevor er schließlich zustimmte, seinen Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen aufzulösen, um die finanziellen Probleme seines Arbeitgebers zu lindern.

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PLATZ 3: Zlatan Ibrahimovic (2009-2011/ ST / 69,5 Millionen Euro von Inter Mailand ) – 46 Spiele, 22 Tore, 12 Vorlagen

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Der Wechsel brachte nur Inter Mailand etwas, das im Gegenzug Samuel Eto’o erhielt und das Triple holte. Zlatan hingegen stritt sich munter mit Pep ("keine Eier!") und Messi. Nach einem Jahr zu Milan verliehen und dorthin später verkauft.

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PLATZ 2: Antoine Griezmann (seit 2019 / ST / 120 Millionen Euro von Atletico Madrid) – 102 Spiele, 35 Tore, 17 Vorlagen

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Flirtete 2018 öffentlich mit Barca, sagte dann aber in einer Videodokumentation ab - die Fans schäumten. Ein Jahr später kam er dann doch, aber seine Momente im Camp Nou waren rar gesät. 2021 ging es leihweise zurück zu Atlético ...

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... wo seine Karriere zur Farce verkommt: Griezmann kommt derzeit meist nur 30 Minuten zum Einsatz, da Atlético seine 40 Millionen Euro teure Kaufpflicht nicht in Anspruch nehmen muss, wenn er weniger als 50 Prozent der Spiele bestreitet.

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PLATZ 1: Philippe Coutinho (2018-2019, 2020-2022 / OM / 145 Millionen Euro vom FC Liverpool) – 106 Spiele, 25 Tore, 14 Vorlagen

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Die Blaugrana erklärte sich bereit, 120 Millionen Euro - plus 40 Millionen Euro an möglichen Bonuszahlungen - für einen Spieler zu zahlen, den sie einfach nicht brauchten. Das Endergebnis war ein Albtraum.

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Der wichtigste Beitrag, den Coutinho in seinen vier Jahren bei Barça geleistet hat, waren zwei Tore gegen die Katalanen, als er 2019/20 an Bayern München ausgeliehen war.

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Nachdem man eine gefühlte Ewigkeit versucht hatte, den brasilianischen Nationalspieler loszuwerden, ließ man ihn 2022 nach einem halben Jahr Leihe für nur 20 Millionen Euro zu Aston Villa ziehen - ein finanzielles Desaster für Barca.

Dani Alves: "Ronaldo viel näher als Leo"

Offenbar so sehr, dass er sich auch mehr mit ihm identifizieren kann als mit Lionel Messi. Der Grund dafür ist aber einleuchtend: "Auch in meinem Leben basierte alles auf harter Arbeit", erklärte Alves seine Meinung: "Wenn ich als Spieler einen Vergleich ziehen müsste, dann wäre ich Ronaldo viel näher als Leo, wegen der Arbeit." Messi sei hingegen "ein Naturtalent", das mit diesem Talent geboren worden sei. Der Argentinier sei in der Lage, "in einer anderen Dimension zu spielen, die nur er erreichen kann."

Zwischen 2008 und 2016 spielte Alves gemeinsam mit Messi beim FC Barcelona. Gegen Ronaldo spielte der Rechtsfuß 30-mal und verlor nur zehnmal bei 13 Siegen und sieben Unentschieden.

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