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Müdes Remis zwischen Hoffenheim und Leverkusen

Das letzte der so ungeliebten Montagsspiele in der Fußball-Bundesliga lieferte nochmal Argumente für deren Absetzung. Das 0:0 zwischen der TSG Hoffenheim und Bayer Leverkusen war genau das Ergebnis, das dieses Spiel verdient hatte.
Kein Hoffenheimer Schuss aufs Tor

Hoffenheims Trainer Sebastian Hoeneß hatte zwar schon kurz vor der Pause offensiv gewechselt und den verletzten Sebastian Rudy durch den genesenen Andrej Kramaric ersetzt, doch die TSG bekam nach vorn weiterhin kein Bein auf den Boden. Lukas Hradecky musste über die kompletten 90 Minuten keinen einzigen Schuss auf sein Tor parieren.

Leverkusen hatte die besseren Ansätze, machte aber, wie der eingewechselte Nadiem Amiri bei seinem Flachschuss nach etwas mehr als einer Stunde, daraus einfach viel zu wenig. Gegen Ende des Spiels verlegten die Gastgeber sich dann ausschließlich darauf, den Punkt über die Zeit zu retten und stellten die Räume noch kompakter zu als ohnehin. "In unserer Phase, in der wir gerade stecken, können wir nicht sagen, dass wir Leverkusen an die Wand spielen", sagte Hoffenheims Christoph Baumgartner und ergänzte: "Ich glaube, in unserer Situation muss man auch mal mit einem Punkt zu Hause gegen Leverkusen zufrieden sein." Leverkusens Nadiem Amiri war mit dem Ergebnis deutlich unglücklicher: "Für unsere Ambitionen war das auf jeden Fall zu wenig."

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