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Sturz in Saalbach WM-Drama um Julia Scheib: „Es tut brutal weh!“

Sturz in Saalbach WMDrama um Julia Scheib Es tut brutal weh
Nach dem Sturz von Julia Scheib im zweiten Durchgang des WM-Riesentorlaufs in Saalbach-Hinterglemm gibt es eine Entwarnung, das rechte Knie ist ...

Sturz in Saalbach

Julia Scheib legte in Saalbach einen wilden Abflug hin. (Bild: Birbaumer Christof)
Julia Scheib legte in Saalbach einen wilden Abflug hin.
(Bild: Birbaumer Christof)

Nach dem Sturz von Julia Scheib im zweiten Durchgang des WM-Riesentorlaufs in Saalbach-Hinterglemm gibt es eine Entwarnung, das rechte Knie ist stabil. Die Enttäuschung ist aber riesengroß: „Kurz vor dem Ziel zu stürzen, tut brutal weh, da werde ich noch ein bissl brauchen, das zu verdauen!“

„Es schaut alles sehr positiv aus, ich spüre die Innenseite des Knies, aber die Tests waren sehr gut. Jetzt schauen wir, wie es sich über die Nacht entwickelt“, sagte die Steirerin. Sie gehe davon aus, dass sie kommende Woche beim Weltcup in Sestriere mit dabei sein werde.

(Bild: Birbaumer Christof)
(Bild: Birbaumer Christof)
(Bild: Birbaumer Christof/Christo)
(Bild: Birbaumer Christof/Christo)
(Bild: Birbaumer Christof/Christof Birbaumer)
(Bild: Birbaumer Christof/Christof Birbaumer)

Die Enttäuschung über den Ausfall sei riesig, da werde sie auch noch Zeit brauchen zum Verdauen. „Es ist schwierig zu sagen, was möglich gewesen wäre mit einer Zielankunft. Es hat heute nicht sein wollen.“ Scheib war als Halbzeitzehnte auf dem Weg zu einer neuen Bestzeit im zweiten Lauf kurz vor dem Ziel gestürzt und hart auf die Piste geknallt.

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Grundsätzlich sei sie mit einem guten Gefühl in den Tag gegangen. „Im ersten habe ich vom Ski gemerkt, dass ich nicht das herbekomme, was ich brauche oder so üblich war bis jetzt bei den guten Läufen. Darum habe ich einen Riesenzeitrückstand kassiert. Im zweiten war das ganz was anderes. Da haben wir einiges umgestellt. Im ersten ist es leider in die Hose gegangen.“

„Das wäre schön gewesen“Scheib war mit Medaillenerwartungen in das Rennen gegangen, hatte im ersten Lauf aber bereits 2,50 Sekunden Rückstand ausgefasst. „Es tut weh. Eine Zielankunft, wo es ordentlich grün aufleuchtet, wäre das gewesen, was man erleben will. Das habe ich mir vorgenommen, das wäre schön gewesen. Kurz vor dem Ziel zu stürzen, tut brutal weh, da werde ich noch ein bissl brauchen, das zu verdauen.“

Die 26-Jährige ist Riesentorlauf-Spezialistin, in den bisherigen fünf Saisonrennen war sie Dritte in Sölden, Sechste am Semmering und Vierte in Kranjska Gora. In Killington und am Kronplatz schied sie jeweils im ersten Durchgang aus. „Die Ziele sind ganz klar, ich will Rennen gewinnen. Dazu braucht es zwei gute Läufe, das weiß ich. Ich habe das eine oder andere Mal gezeigt, dass der Speed passt. Natürlich gehört da mehr dazu, technisch müssen wir auch schauen, dass es noch besser wird.“ Sie gehe aber motiviert in die letzten Rennen der Saison.

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