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Schwere Unwetter sorgten in Niederösterreich für Dauereinsätze

Der Sturm erreichte am frühen Abend bis zu 100 km/h, Dächer wurden zum Teil abgedeckt.

Betont wurde, dass die Feuerwehren nach den Unwettern mit schweren Hagelschäden und massiven Überflutungen in der zweiten Juliwoche, als in Summe 5.300 Helfer im Einsatz gestanden waren, erneut gut vorbereitet gewesen seien. Dazu beigetragen habe eine „treffsichere Wettervorhersage“, auf die mehrere Wehren vorsorglich mit der Einrichtung eines Bereitschaftsdienstes reagiert hätten.

Oberösterreich

Nach heftigen Gewittern in der Nacht auf Mittwoch gab es am Nachmittag auch in Oberösterreich erneut Unwetteralarm. 150 Feuerwehren mit rund 2.300 Einsatzkräften rückten zu 400 Einsätzen in den Bezirken Braunau, Ried im Innkreis, Vöcklabruck, Wels-Land, Wels Stadt und Grieskirchen aus. Wieder kam es zu regionalen Überflutungen und kleineren Vermurungen, durch Hagel wurden aber auch Dächer beschädigt, so das Landesfeuerwehrkommando. Personen kamen nicht zu Schaden. Seit Sonntagabend war dies der fünfte Großeinsatz für die Feuerwehren in Oberösterreich.

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